Recycling Lily
"Pierre Monnard legt mit «Recycling Lily» eine wunderbare Feelgood-Comedy vor, wie man sie in der Schweizer Filmszene selten genug antrifft. Eine blumige Bildsprache, viel Herzlichkeit, Humor und Liebe zum Detail machen diese Liebeskomödie zwischen Aussenseitern zum Hochgenuss."

(Lucien Esseiva, 20 Minuten)


"Monnard inszeniert seinen Film mit leichter Hand und mit Augenzwinkern, lässt in den Nebenrollen lauter skurrile Gestalten aufmarschieren, bleibt schalkhaft auch wenns ernster wird, wartet mit innovativen filmischen Wendungen auf, lässt den Zuschauer rätseln, in welchem Jahr überhaupt diese Liebesstory spielen könnte."

(Mario Cortesi, Biel-Bienne Zeitung & TeleBielingue)


"Eine kleine Perle [...] «Recycling Lily» ist der erste Spielfilm des Westschweizer Regisseurs Pierre Monnard. Ihm ist ein bewundernswerter Wurf gelungen. Sein Film ist ein Märchen, das nur so strotzt von Fantasie. Es kommt daher in einem schrill-schrägen 50er-Jahre-Look. Und doch spielt es auch in der Gegenwart, ist zeitlos gültig - zumindest für die Schweiz. [...]
Der Bünzli und der Messie: Der Regisseur holt aus dem Thema ein Maximum heraus."

(Mario Schell, Bieler Tagblatt.)


"Feinstes Schweizer Kino."

(Friday Magazine)


"Recycling Lily is a vibrant movie unlike anything that has ever been seen before in the Swiss movie industry [...]
it is a delight of a movie from the beginning to the end: A well acted, well produced and highly entertaining feel good comedy made for a big audience."

(Mohan Mani, Newly Swissed Magazine)


"Pierre Monnards grellbunter Erstling «Recycling Lily» - ein lustvolles Spiel mit Retro-Chic und Schweiz-Klischees."

(Geri Krebs, NZZ)


"Recycling Lily ist ein knallbunter, humorvoller und warmherziger Film geworden."

(Outnow.ch)


"Regisseur Pierre Monnard erzählt die Geschichte nicht nur mit einer grellen, kreativen Filmsprache, die Schweizer Bünzlitum mit amerikanischem 50er-Jahre-Style kombiniert, sondern nimmt seine Figuren und deren Nöte ernst. So widerspiegeln die Schauspieler auch sozialkritische Themen wie Einsamkeit, Alleinerziehung, Sucht oder den Ausbruch aus Konventionen."

(Andreas Leisi, Zürcher Oberland Gesamtausgabe)


"Dieses Schweizer Geheimrezept fürs Herzkino geht einem zielstrebig ans betreffende Organ [...]
Helvetisches Kleinbürgertum gekreuzt mit amerikanischer Übergrösse, eine vollkommen überdrehte Augenweide. [...]
Bruno Cathomas spielt, als wäre er ein abgenutzter Lieblingsteddybär, so sehr vom Leben gezeichnet, so melancholisch, so warmherzig und weise. [...]
Weil der Film strotzt vor hübschen Einfällen [...]
und so einen Schwung und eine Gelenkigkeit hat, wie sie sonst im deutschsprachigen Raum sehr selten anzutreffen sind."

(Simone Meier, Tages-Anzeiger)


"Die Komödie erzielt mit ihren leichten Überzeichnungen, aber ohne dreisten Schenkelklopfhumor, ihre Wirkung – es ist eine der Komödien, die man gerne wieder und wieder sieht und in jeder Einstellung so viel Liebe zum Detail findet, dass deren Entdeckung allein bereits Spass bereitet."

(Ernst Seibold, TV täglich)



"Lollipop-Augen – die bekommt man von dem Fünfzigerjahre-Pastellfarbenanstrich, mit dem Filmemacher Pierre Monnard «Recycling Lily» überzogen hat. [...] Es bedürfe einer Lupe, einen Klecks in diesem pink-papierten Reinheft von Komödie zu finden."

(Urs Arnold, Nidwaldnerzeitung)



"Der Westschweizer Regisseur Pierre Monnard schafft das Kunststück, die vermeintlich absehbaren Beziehungen seiner Protagonisten stets um einen Dreh weiterzuentwickeln. Mit viel Humor, jedoch ohne seine zwei Hauptfiguren dem Gelächter preiszugeben, schildert er das Leben in einem mit Sauberkeitswahn und anderen Psychosen geschlagenen, unweit zurückliegenden Schweizer Alltag."

(Reto Meisser, Migros Magazin)



"Mit grosser Leichtigkeit überzeichnet Pierre Monnard seinen sozialen Realismus mit blendenden Leuchtfarben, grotesker Sitcom und abstrusen Klischees. Alles kommt so spielerisch daher, dass man sich über diesen Film die Augen reibt und erstaunt zur Kenntnis nimmt, dass eine solch lustvolle Satire auch im Schweizer Filmschaffen möglich ist."

(Charles Martig, Katholischer Mediendienst)



“Eine kleine schweizerische Gletscherwasser-Perle."

(Massimo Rocchi, Komiker)



Recycling Lily
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